BTG „goes Jewish Places“


18 Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klassen nehmen am neuen Outreach-Programm des Jüdischen Museums Berlin teil und gehen vom 28. Oktober bis 1. November „on.tour“.

In Zusammenarbeit mit den Lehrern und den Teamern des Museums erkunden die Schüler eine Woche lang gegenwärtige und historische Orte jüdischen Lebens in ihrer Umgebung. Ausgestattet mit mobilen Geräten erstellen sie fotografische Dokumentationen, recherchieren eigenständig in Archiven und Bibliotheken und sprechen mit jüdischen Persönlichkeiten sowie Mitgliedern aus den jeweiligen jüdischen Gemeinden. Ihre Erkenntnisse und die gewonnenen Informationen fassen sie anschließend in kurze Texte und stellen diese als User-Generated-Content auf die Webseite „Jewish Places“ online.

Am Freitag dem 1. November zeigen die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse der on.tour-Workshopwoche zu „Jewish Places“ in Spandau.

Wir laden alle Interessierten aus Schule und Kiez ganz herzlich zur Präsentation ab 12 Uhr in unsere Aula ein. Wir freuen uns über zahlreiche Gäste!

Eine Antwort auf „BTG „goes Jewish Places““

  1. Im Archäologischen Fenster der Zitadelle ist neben anderen jüdischen Grabsteinen, die z. T. im Pallas der Zitadelle verbaut worden waren, der älteste jüdische Grabstein aus dem Jahre 1244 zu sehen.
    Vermutlich stammen sie vom ehemaligen jüdischen Friedhof im Norden Spandaus. Das wäre doch mal spannend zu erforschen, wo der genau gelegen hat und wann er aufgelöst wurde.
    Gruß B 7

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